Die Zaubergeigerin
Eine Geige. Ein Leben, das plötzlich alles verliert.
Charlotte Eisenberg, eine junge österreichische Jüdin, führt in Wien ein behütetes Leben und bereitet sich auf ihre Ausbildung zur Konzertgeigerin vor. Doch als die Nationalsozialisten im März 1938 in Wien einmarschieren, verändert sich ihr Leben innerhalb kürzester Zeit.
Unfreiwillig wird Charlotte auf eine Reise ins Ungewisse geschickt, die sie über mehrere Fluchtstationen bis nach Buenos Aires führt. Sie muss ihre große Liebe Michael, ihre Familie und ihre Heimat zurücklassen und in Argentinien den Versuch wagen, sich ein neues Leben aufzubauen.
Die Zaubergeigerin ist ein berührender historischer Roman über Liebe, Verlust, Flucht und Neuanfang – eine bewegende Reise von Wien nach Buenos Aires und die Geschichte einer jungen Frau, die in einer fremden Welt ihren eigenen Weg finden muss.
Protagonisten
Charlotte Eisenberg
Eine junge Wienerin jüdischer Herkunft, die von einer Zukunft als Konzertgeigerin träumt. Die Ereignisse des Jahres 1938 zwingen sie, alles Vertraute hinter sich zu lassen und ihren eigenen Weg in einer fremden Welt zu finden.
Michael Welsperg
Charlottes große Liebe. Die Beziehung der beiden gehört zu dem Leben, das Charlotte zurücklassen muss, als ihre Heimat für sie keine Zukunft mehr bereithält.
Was bleibt
ZWISCHEN HEIMAT UND NEUANFANG - Wien, 1938. Buenos Aires, Jahre später. Dazwischen liegt eine Geschichte von Flucht, Verlust und dem Versuch, irgendwo wieder ein Zuhause zu finden. „Die Zaubergeigerin“ erzählt von einem jungen Leben, das durch die Geschichte aus seinen gewohnten Bahnen gerissen wird – und von der Kraft, trotz allem einen neuen Anfang zu wagen.